• Trauerbegleitung des Malteser Hilfsdienstes in Berlin
    Regina Ehm vom Malteser Hilfsdienst unterstützt als Trauerbegleiterin Menschen, die jemanden verloren haben. Denn wenn der Tod den Menschen nahekommt, fühlen sie sich oft alleingelassen.
  • Eine Gemeinde im Erzbistum Köln legt eine Pause ein
    Im Mai unterbricht eine Gemeinde im Erzbistum Köln ihren Alltag. Streicht Gottesdienste, Hochzeiten, Taufen. Und nimmt sich Zeit, um viele Menschen zu fragen: Was ist euch wichtig? Wie können wir euer Leben reicher machen?
  • Tadeusz Szymanski baute das Museum in Auschwitz mit auf
    Er war als Häftling in Auschwitz und kehrte nach der Befreiung dorthin zurück: Tadeusz Szymanski baute das Museum des Lagers mit auf.
  • Erzbischof Koch beantwortet Fragen der Berliner KSG
    Einfach mal alle Fragen stellen: Das konnten und taten die Mitglieder der Berliner Studentengemeinde Edith Stein und Stipendiaten des Cusanuswerks bei einem Gesprächsabend mit Erzbischof Heiner Koch.
  • Stiftung "netzwerk leben" vermittelt Hilfe durch Familienpaten
    Die Mitarbeiterinnen der Stiftung netzwerk leben vermitteln Familien und Alleinerziehenden Hilfe durch ehrenamtliche Familienpaten, wie zum Beispiel Stefanie Freier und ihren Kindern. Die Nachfrage nach Unterstützung ist groß.
  • Dreikönigssingen im Haus St. Vincenz des Eichsfeld-Klinikums
    Seit Mitte der 1950er Jahre ist das Dreikönigssingen im Haus St. Vincenz des Eichsfeld-Klinikums Tradition. Damit ist es sogar älter als die bundesweite Sternsingeraktion des Kindermissionswerkes.
  • Kampagne der Caritas will Bild vom Gutmenschen gerade rücken
    Wer sich für andere engagiert, wird von Populisten oft als dumm, naiv und weltfremd beschimpft. Die Caritas setzt den Miesmachern jetzt offensiv etwas entgegen. In ihrer neuen Jahreskampagne betont sie: Gute, hilfsbereite Menschen sind für unsere Gesellschaft unverzichtbar.
  • Wie ein Jerusalemer Krankenhaus Holocaust-Überlebende behandelt
    Ein Jerusalemer Krankenhaus kümmert sich um alte und kranke Menschen - und immer öfter kommen Überlebende des Holocaust dorthin.
  • Streit um die Taufstelle am Jordan
    Der Patriarchalvikar für Jordanien, der katholische Bischof William Shomali (69), sieht die Streitigkeiten um die richtige Taufstelle Jesu am Jordan kritisch. "Ob man östlich oder westlich des Flusses feiert, ob im Norden oder im Süden des Flusslaufes, ist theologisch gesehen irrelevant", sagt der gebürtige Palästinenser im Interview.
  • Drei-Königs-Preis des Berliner Diözesanrats geht nach Fürstenwalde
    Der Drei-Königs-Preis des Diözesanrats, der gelungene Integrationsprojekte auszeichnet, geht dieses Jahr nach Fürstenwalde: Im Communis-Projekt des Schulzentrums Bernhardinum treffen Schüler auf junge Flüchtlinge.