Anstoss
  • Anstoss 36/19
    „Recke dich, strecke dich, erhebe dich Bistum Erfurt“ schallte es am 18. September 1994 über den Erfurter Domplatz.
  • Anstoss 33/19
    Eigentlich war alles ganz normal. Alle waren festlich gekleidet, die Musik spielte und der Pfarrer predigte über das Leben und den gemeinsamen Weg, den zwei Menschen miteinander gehen wollen. Hochzeit eben.
  • Anstoss 35/19
    In der Geschichte unserer Gemeinschaft gab es einen Mitbruder, der mit so gut wie jedem Skat-Blatt gewonnen hat. Einfach unschlagbar! Skat ist wie ein Spiel des Lebens.
  • Anstoss 34/19
    Die „Mutbürger“ sind eigentlich eine Initiative aus Österreich. Heute benutzt den Begriff jeder. Klimaschützer verwenden ihn genauso wie die AfD oder ihre Kritiker.
  • Anstoss 32/19
    Nach dem Urlaub erwartet mich immer ein großer Poststapel. Werbung, Zeitschriften, leider auch die ein oder andere Rechnung und hier und da ein handgeschriebener Urlaubsgruß von lieben Menschen. Sogar eine druckfrische Postkarte, vom Absender selbst fotografiert, war diesmal dabei. Die Technik macht es neben elektronischer Post und Handynachrichten möglich.
  • Anstoss 31/2019
    Urlaubszeit, Ferienzeit, Zeit die Seele baumeln zu lassen, Zeit, intensiver zu leben und die Schöpfung Gottes wahrzunehmen. Mit all unseren Sinnen riechen, hören, sehen und schmecken, das heißt bewusster und intensiver zu leben. Dazu will auch die diesjährige Aktion der RKW, die Religiöse Kinderwoche, anregen.
  • Anstoss 30/19
    Kannst du mich verlieben? Diese Frage stellt mir mein Sohn des Öfteren. Er ist in dem Alter angelangt, in dem die Fragen von Freundin, lieben und heiraten interessant werden.
  • Anstoss 29/19
    Wie lustig, wenn Atheisten mehr über Gott reden als manche Kirchenchristen! Sie wollen argumentativ „beweisen“, dass es Gott doch gar nicht geben könnte.
  • Anstoss 28/19
    Trinken und nochmals trinken. Dazu lädt das Morgenmagazin ein. Viel zu trinken sei die Überlebensstrategie an heißen Tagen wie diesen.
  • Anstoss 27/19
    Eine Apostelin verschwindet und ist hunderte Jahre später wieder da. Manchmal sind es scheinbare Kleinigkeiten, die einen großen Unterschied machen. So  bei einem Apostel in der Bibel, der eigentlich eine Frau war.

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