• Umwelt-Tipp 11
    Geht man jetzt im Frühjahr oder Frühsommer durch unsere Agrarlandschaft, und sieht etwas genauer hin, so fällt schnell auf, dass die Agrar-Landschaft eher eintönig ist, die Pflanzen wenig vielfältig sind und man auch wenige Insekten und andere Kleintiere sieht. Daher werden seit einigen Jahren „Blühstreifen“ eingebracht. Auch wenn hier nicht immer die einheimischen Pflanzen in den Saatmischungen sind, so ist das doch ein Schritt in die richtige Richtung.
  • 75 Jahre Kindergarten St. Gertrud Eisleben
    Vor 75 Jahren wurde der Kindergarten St. Gertrud in Eisleben eröffnet. Heute werden in der Kita 57 Mädchen und Jungen begleitet.
  • Umweltschutz in der Pfarrei Hüpstedt
    In der Pfarrei Hüpstedt setzen sich Pfarrer Günter Christoph Haase und Gisela Hoffmann in den Dingen des Alltags für die Bewahrung der Schöpfung ein. Greta Thunbergs Engagement für den Klimaschutz ist für beide vorbildhaft.
  • Protestanten und Katholiken sind in Kiel seit 1980 Jahren unter einem Dach
    Jubiläum in Kiel: Seit 1980 feiern Protestanten und Katholiken unter einem Dach Gottesdienste.
  • Was macht ein Theologenreferent?
    Was macht ein Theologenreferent? Der Görlitzer Generalvikar Alfred Hoffmann, der dieses Amt seit über 20 Jahren ausübt, gibt Auskunft. Ein Höhepunkt für ihn in diesem Dienst war eine Wallfahrt nach Ars in Frankreich, die er vor zehn Jahren im „Jahr des Priesters“ organisiert hat.
  • 100. Geburtstag von Papst Johannes Paul II.
    Er wäre jetzt 100 Jahre alt: Papst Johannes Paul II. leitete 26 Jahre die katholische Weltkirche und führte sie in ein neues Jahrtausend.
  • Michael Gürlach ist Glockensachverständiger im Bistum Görlitz
    Michael Gürlach ist auch als Ruheständler noch als Sicherheitsingenieur und Glockensachverständiger im Bistum Görlitz unterwegs, damit Glocken läuten können und von ihnen keine Gefahren ausgehen. Michael Gürlach bei seinem Hobby.    Foto: Raphael Schmidt  
  • Kolping-Berufsbildungswerk Hettstedt
    Das Kolping-Berufsbildungswerk Hettstedt hat seine Auszubildenden über Wochen per Internet begleitet. Nun soll wieder der normale Alltag einziehen. Die Mitarbeiter verstehen sich auch als soziale Dienstleister für die Region.
  • Lockerungen in der Coronakrise
    Wochenlang war unser Leben wegen des Coronavirus stark eingeschränkt. Jetzt wird nach und nach wieder mehr erlaubt. Wenn die neue Normalität funktionieren soll, werden wir uns auf Werte besinnen müssen. Auf Vertrauen und Vergebung, Gemeinsinn und Geduld.
  • Keine Spur von Emmanuela Orlandi
    Es ist einer der mysteriösesten Kriminalfälle in der italienischen Geschichte - und nach wie vor gibt es keine Spur von Emmanuela Orlandi.