• Kampagne der Caritas will Bild vom Gutmenschen gerade rücken
    Wer sich für andere engagiert, wird von Populisten oft als dumm, naiv und weltfremd beschimpft. Die Caritas setzt den Miesmachern jetzt offensiv etwas entgegen. In ihrer neuen Jahreskampagne betont sie: Gute, hilfsbereite Menschen sind für unsere Gesellschaft unverzichtbar.
  • Stiftung "netzwerk leben" vermittelt Hilfe durch Familienpaten
    Die Mitarbeiterinnen der Stiftung netzwerk leben vermitteln Familien und Alleinerziehenden Hilfe durch ehrenamtliche Familienpaten, wie zum Beispiel Stefanie Freier und ihren Kindern. Die Nachfrage nach Unterstützung ist groß.
  • Dreikönigssingen im Haus St. Vincenz des Eichsfeld-Klinikums
    Seit Mitte der 1950er Jahre ist das Dreikönigssingen im Haus St. Vincenz des Eichsfeld-Klinikums Tradition. Damit ist es sogar älter als die bundesweite Sternsingeraktion des Kindermissionswerkes.
  • Erzbischof Koch beantwortet Fragen der Berliner KSG
    Einfach mal alle Fragen stellen: Das konnten und taten die Mitglieder der Berliner Studentengemeinde Edith Stein und Stipendiaten des Cusanuswerks bei einem Gesprächsabend mit Erzbischof Heiner Koch.
  • Wie ein Jerusalemer Krankenhaus Holocaust-Überlebende behandelt
    Ein Jerusalemer Krankenhaus kümmert sich um alte und kranke Menschen - und immer öfter kommen Überlebende des Holocaust dorthin.
  • Segen im Alltag
    In Zeiten voller Konflikte und Hass ist es die Aufgabe von uns Christen, mehr Liebe in die Welt zu bringen. So richtig gelingt uns das oft nicht. Dabei können schon kleine Dinge etwas bewirken – zum Beispiel ein ehrlich gemeinter Gruß an der Supermarktkasse.
  • Streit um die Taufstelle am Jordan
    Der Patriarchalvikar für Jordanien, der katholische Bischof William Shomali (69), sieht die Streitigkeiten um die richtige Taufstelle Jesu am Jordan kritisch. "Ob man östlich oder westlich des Flusses feiert, ob im Norden oder im Süden des Flusslaufes, ist theologisch gesehen irrelevant", sagt der gebürtige Palästinenser im Interview.
  • Neue Buchhandlung in Neustadt an der Orla
    Vor über fünf Jahren schloss in Neustadt an der Orla die letzte Buchhandlung. Jetzt gibt es wieder eine – auch Dank des Einsatzes des katholischen Pfarrers. Pfarrer Werner Ciopcia (links) weiht die neue Buchhandlung ein.    Foto: Matthias Holluba  
  • Drei-Königs-Preis des Berliner Diözesanrats geht nach Fürstenwalde
    Der Drei-Königs-Preis des Diözesanrats, der gelungene Integrationsprojekte auszeichnet, geht dieses Jahr nach Fürstenwalde: Im Communis-Projekt des Schulzentrums Bernhardinum treffen Schüler auf junge Flüchtlinge.
  • Hexenverfolgung in Papua-Neuguinea
    Hexenverfolgung ist in Papua-Neuguinea auch heute noch ein gewaltiges Problem: Die Ordensfrau Lorena Janel hilft den Opfern. Im Bistum Erfurt informierte sie jetzt über ihre Arbeit.Die körperlichen Wunden, unter unsäglichen Folterqualen zugefügt, werden vielleicht irgendwann heilen. Aber die äußerlich nicht sichtbaren psychischen Erschütterungen, von denen die Betroffenen gnadenlos verfolgt werden, begleitet von der ständigen Angst vor der nächsten Misshandlung, bleiben oft ein Leben lang.