• Katholikenrat Dresden-Meißen gegen Änderung des Abtreibungsrechts
    In einem Brief an christliche Bundestagsabgeordnete hat sich der Katholikenrat Dresden-Meißen gegen eine weitere Änderung des Abtreibungsrechts ausgesprochen. Adressat Bernhard Herrmann (Grüne) sieht es anders.
  • Interview mit Bruder Andreas Murk über die Faszination Kloster
    Mit 39 Jahren ist Bruder Andreas Murk im vergangenen Jahr zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Ordensobernkonferenz gewählt worden. Im Interview spricht er über die Abbrüche und Aufbrüche, die er in Klöstern erlebt. Er erzählt, warum alternde Gemeinschaften ihn so sehr berühren, was ihm Hoffnung schenkt und wie Orden mit all ihren Problemen Vorbild für die Gesellschaft sein können.
  • Familie Breitfeld aus Cottbus engagiert sich für deutsch-französische Freundschaft
    Vor 60 Jahren unterschrieben Konrad Adenauer und Charles de Gaulle den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag. Wie Familie Breitfeld aus Cottbus engagieren sich bis heute Menschen beider Völker für die Freundschaft.
  • Bilanz einer Studienreise nach Israel
    Auf einer Studienreise nach Israel haben die Unterkommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum der Deutschen Bischofskonferenz sowie Vertreter der Rabbinerkonferenzen in Deutschland ihre Beziehungen im jüdischen-christlichen Dialog vertieft. Im Interview schildern Bischof Ulrich Neymeyr, Vorsitzender der Unterkommission, und der orthodoxe Rabbiner Jehoschua Ahrens ihre Eindrücke.
  • Christliches Werteverständnis in die Pflege einbringen
    Die Mitarbeiter der Caritas-Trägergesellschaft „St. Elisabeth“ begleiten alte Menschen in Thüringen. Zentrales Anliegen ist es, dies aus christlichem Werteverständnis zu tun. Geschäftsführer Fürsich über die Herausforderungen:
  • Mit Vertrauen ins neue Jahr
    2022 war ein schwieriges Jahr, und 2023 wird vermutlich nicht leichter. Doch wir brauchen nicht zu verzweifeln. Wir dürfen auf Gott vertrauen. Das schenkt Kraft und macht uns frei, unser Leben und die Welt zu gestalten.
  • Wie ist es, vor dem Krieg geflüchtete Menschen aufzunehmen?
    Wie ist das, vor dem Krieg geflüchtete Menschen bei sich zu Hause aufzunehmen? Ein sächsisches Ehepaar hat eine Familie aus der Ukraine mehrere Monate lang bei sich wohnen lassen und schildert seine Erfahrungen.
  • Kirchenkrippe in Gotha will zum Handeln aufrütteln
    Mit seiner Gestaltung der Kirchenkrippe für die Gemeinde wollte ein Familienkreis in Gotha zum entschiedenen Handeln aufrütteln und stieß damit nicht nur auf Zustimmung
  • Jugendliche aus dem Erzbistum Berlin bei der Beisetzung von Benedikt XVI.
    Sechs Jugendliche haben mit drei erwachsenen Begleitern aus den Pastoralen Räumen Hoppenwalde-Pasewalk und Templin-Prenzlau-Schwedt an der Beisetzung von Papst Benedikt XVI. in Rom teilgenommen. In Hall/Tirol genossen die Rom-Reisenden die Gastfreundschaft der Kreuzschwestern.    Foto: Privat
  • Jolanthe Erbrich verbringt ein Jahr bei den Dominikanerinnen in Lettland
    Jolanthe Erbrich aus der Nähe von Magdeburg verbringt derzeit mit dem Bonifatiuswerk ein Jahr bei den Dominikanerinnen in der lettischen Hauptstadt. Ihre Aufgaben sind vielfältig – und ihre Erfahrungen ebenfalls.