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  • Erste LesungDie Weisheit lobt sich selbst, sie rühmt sich bei ihrem Volk. Sie öffnet ihren Mund in der Versammlung Gottes und rühmt sich vor seinen Scharen: Der Schöpfer des Alls gab mir Befehl; er, der mich schuf, wusste für mein Zelt eine Ruhestätte.
  • Wir haben in unserer Kirche zwölf Apostelleuchter mit Namenskerzen der Apostel. Auf unseren Kerzen fehlt Judas Thaddäus. Dafür gibt es eine Kerze für den Apostel Paulus, der doch erst später dazukam. Wie ist das zu erklären? Regina Sponholz, 29365 Sprakensehl  
  • An verschiedenen Stellen der Evangelien nennt sich Jesus „Menschensohn“. Wieso wählt er diese Bezeichnung, spricht dabei jedoch nicht in der Ich-Form, sondern immer nur in der dritten Person, „der Menschensohn“?Werner Fleck, 30890 Barsinghausen  
  • KiZ-Tipp: Kloster Wöltingerode
    Es blubbert, tuckert und zischt. Unter lautem Getöse brennt eine 100 Jahre alte Dampfmaschine hochprozentigen Kornschnaps. Wer möchte, kann beim Destillieren zuschauen – und anschließend probieren.
  • Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel

    KiZ-Tipp: Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel
    Welche Visionen müssen diesen Mann umgetrieben haben? Bereits vor 300 Jahren galt die berühmte Herzog August Bibliothek als das achte Weltwunder und die größte Büchersammlung nördlich der Alpen.
  • Am 12. September 1989 gab der Erfurter Bischof Joachim Wanke in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender der Berliner Bischofskonferenz ein Interview zu aktuellen Fragen. Ausgehend von der wachsenden Zahl derer, die die DDR in den Wochen zuvor Richtung Westen verlassen hatten, forderte der Bischof, die anstehenden gesellschaftlichen Probleme offen anzusprechen und zu lösen.
  • Am 23./24. September 1989 wurde im Bereich des Bischöflichen Amtes Magdeburg ein Hirtenwort des Apostolischen Administrators, Bischof Johannes Braun zur aktuellen Situation in der DDR verlesen. Hier der Bericht dazu im "Tag des Herrn" vom 15. Oktober 1989.
  • Rituale sind aus unserem Leben nicht wegzudenken, sie umgeben uns förmlich und ordnen Alltag wie Festtag gleichermaßen. Doch was sind Rituale? Ein Stichwort von Annette Schneider.
  • Bernhard Wensch und sein Wirken ist nicht vergessen. Er gibt unseren Jugendlichen und uns allen mit seinem lebendigen Glauben, den er froh bekannte, Hoffnung und Zuversicht.
  • „Ehe zwischen Freiheit und Bindung" war das Thema eines Vortrags, den Dr. Johannes Piskorz aus Halle in der Katholischen Akademie des Bistums Magdeburg hielt.

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