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  • Anstoß 03/22 zum Tod von Chefredakteur Matthias Holluba
    Freitag, 14. Januar: In einer Videokonferenz geht es um das Evangelium für einen Fernsehgottesdienst. Darin bekommt Petrus von Jesus einen schönen pastoralen Auftrag: Weide meine Lämmer.
  • Anstoß 02/22
    Als Kind, Jahrgang 1953, bin ich noch ohne Fernseher, Telefon, Computer und elektronisches Spielzeug und vieles mehr aufgewachsen – heute unvorstellbar.
  • Anstoß 01/22
    Vor einiger Zeit suchte ich ein passendes Foto für einen Beitrag. Inhaltlich ging es um die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Corona-Pandemie.
  • Anstoß 50/21
    „Herzlich willkommen in Deutschland!“ Die Richterin am Verwaltungsgericht freute sich aufrichtig. Sie konnte dem 35-jährigen Familienvater aus Afghanistan den Aufenthaltstitel bestätigen.
  • Anstoß 49/21
    Der Kohleausstieg ist beschlossene Sache, spätestens bis 2038. Im Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien ist sogar ein früherer Kohleausstieg vorgesehen. Damit steht meine Heimat – die Lausitz – vor einem gewaltigen Strukturwandel.
  • Anstoß 48/21
    Eine Beerdigung ist für uns Christen eine traurige und eine frohe Sache. Traurig natürlich, weil wir den Menschen, den wir verabschieden, in diesem Leben nicht wieder sehen werden.
  • Anstoß 47/21
    Oft stehen sie in Kirchen beieinander, der eine trägt seinen Schlüssel, der andere sein Schwert und beide einen Bart. Kirchen tragen ihre Namen. Wie beste Freunde sehen sie aus.
  • Anstoß 46/21
    So haben wir es gesungen, als Kinder, beim Martinsumzug. Sterne faszinieren Menschen zu allen Zeiten und an allen Orten. Wir freuen uns, den Sternenhimmel mit bloßem Auge oder optischen Geräten betrachten zu können.
  • Anstoß 45/21
    Die Herbstferien (bei uns in Thüringen gingen sie bis zum 5. November) neigten sich ihrem Ende zu, da hieß es für meinen Sohn: Ab zum PCR-Test. Er hatte Kontakt gehabt zu „Corona-positiv-Getesteten“ und obendrein etwas Husten.
  • Anstoß 44/21
    Ist doch interessant, dass in der Apostelgeschichte die damals junge, wachsende Kirche einfach einen neuen Beruf erfand, um eine Krise zu bewältigen: die Diakone.

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