Anstoss
  • Anstoß 46/20
    Gegen den November-Blues lege ich ein Depot von schönen Bildern und hoffnungsvollen Gedanken an. „Junge Menschen“, so schrieb die Nachrichtenagentur „AsiaNews“ über Mossul im Nordirak, sind „die Hoffnung dieser Stadt“.
  • Anstoß 45/20
    Leergefegte Regale in den Supermärkten. Solche Bilder gab es in den ersten Monaten der Pandemie. Viele Menschen meinten, man könne sich auf diese Weise gegen die vermeintliche Krise rüsten.
  • Anstoß 44/2020
    Es gibt einige große Lügen, die derzeit wilde Urständ feiern. Besonders dreist sind „die System-Lüge“, die „Medien-Lüge“ und die „Diktatur-Lüge“.
  • Anstoß 42/20
    Türen gehören zu unserem Leben. Tagtäglich durchschreiten wir viele Türen. Bewusst und unbewusst öffnen und schließen wir sie. An den Türen werden wir begrüßt und verabschiedet. Türen sind dabei Orte der Begegnung.
  • Anstoß 41/20
    Vor genau einer Woche, vom 2. bis 4. Oktober, war ich Teilnehmerin einer Schreibwerkstatt. Thema derselben, man siehe aufs Datum: „Sandmännchen und Westpaket. Ost-West-Geschichten“.
  • Anstoß 40/20
    Unter seinem Spitznamen „Der Pate von Berlin“ kommt dieser Tage die Autobiographie eines der mächtigsten Chefs des organisierten Verbrechens auf den Markt.
  • Anstoß 39/20
    Bunte Bäume ziehen rechts und links vorüber. Dicke Tropfen schlagen auf die Windschutzscheibe. Endlich gibt es Regen. Das sieht auch die Radiomoderatorin eigentlich so. Es sei wunderbar, dass es endlich Regen gibt.
  • Anstoß 38/20
    Es war ein eigenartiger Elternabend. Die Pläne für eine Projektwoche wurden vorgestellt und diskutiert. Aufgeregt wurden Fragen gestellt:  „Wie kann man nur“, „Man müsste doch …“, „Das darf doch nicht wahr sein …“.
  • Anstoß 37/20
    Den Schlüssel zum Kloster und den Schlüssel zu meinem Zimmer habe ich immer bei mir.  Ich denke jeder von ihnen kennt diesen Moment, einen Schlüssel zu haben, für die Wohnung, fürs Büro, fürs Auto oder den Schlüssel zu suchen.
  • Anstoß 36/20
    „Gelobt seist du, o, mein Herr!“ so sang der heilige Franz von Assisi sein Loblied auf Gott, den Schöpfergott, der uns die Erde anvertraut hat, unsere Mutter Erde, mit allen Pflanzen, Tieren und den Menschen, sie nicht auszubeuten, sondern sie zu bewahren.

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