Anstoss
  • Anstoss 18/2018
    Man kann nicht vom Sofa aus das Wort Gottes in die Welt bringen, so provoziert Papst Franziskus. Es ist Heilige-Geist-Kraft, die dir sagt, wie du gehen musst, um den Namen Jesu weiter zu tragen.
  • Anstoss 17/2018
    Das letzte Osterei ist gegessen und die Osterkerze schon zur Hälfte heruntergebrannt. Bald steht Christi Himmelfahrt vor der Tür und ein paar Tage später wird Pfingsten die Osterzeit beenden.
  • Anstoss 16/2018
    Zahnarzt-Besuch ist etwas Schreckliches; zwar wichtig, aber nicht vergnügungssteuerpflichtig. Ganz anders bei meiner fünfjährigen Tochter.
  • Anstoss 15/2018
    Wenn man „bei Kirchens“ arbeitet, gibt es im Familien- und Freundeskreis immer einige Standard-Themen. Von jemandem, der mehr drinsteckt, mehr Durchblick haben könnte, werden Antworten erhofft.
  • Anstoss 14/2018
    Zu Ostern gehört das Halleluja, das heißt übersetzt: Lobt Gott! Viele Musiker haben dieses Halleluja vertont. Wohl eines der bekanntesten Werke ist das Halleluja von Georg Friedrich Händel.
  • Anstoss 12/2018
    Die Fastenzeit tritt ihren Endspurt an und in mir wächst die Freude auf Ostern. Zu Beginn der Fastenzeit nahm ich mit Erstaunen wahr, dass mir der vorgenommene Verzicht gar nicht schwerfällt.
  • Anstoss 11/2018
    Im akuten Wohnungsmangel in unseren Großstädten stecke jede Menge „sozialer Sprengstoff“, heißt es in einer Studie der Immobilienbranche. Eine „gewaltige Versorgungslücke“ klaffe bei Sozialwohnungen, mahnt sie. Die Lösung: Neubauten. Das Problem: Mangel an Bauland.
  • Anstoss 10/2018
    Ich kann verstehen, dass die Lieder in der Fastenzeit einladen, über Schuld, Umkehr und Buße nachzudenken. Trotzdem stehe ich mit einigen Gotteslobliedern, die wir da singen, auf Kriegsfuß.
  • Anstoss 09/2018
    Ein schöner Vorsatz ist, sich und anderen auch einmal Umwege zu gönnen. Und um einen ganz besonderen Umweg geht es in einer der für mich außergewöhnlichsten Geschichten des letzten Jahres.
  • Anstoss 08/2018
    Wie geht richtiges Fasten? Überspitzt formuliert, erhitzte diese Frage vor einigen Wochen die Gemüter eines Pfarrgemeinderates.

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