Anstoss
  • Anstoss 42/2018
    „Follow the Youth!“: Der fast 80 Jahre alte Referent einer internationalen Konferenz zum Gemeindewachstum erklärte uns die Anwendung des Computer-Tablets. Mit seinen Händen wischte er hin und her und hatte offensichtlich Freude daran, diese damals neuste Technik zu beherrschen.
  • Anstoss 41/2018
    Ich sitze vor dem Computer und schreibe an meinem nächsten Anstoß. Neben mir liegt das Smartphone und natürlich meldet sich der freundliche Benachrichtigungston, um mir zwei neue Nachrichten anzuzeigen.
  • Anstoss 39/2018
    Einen Fuß vor den anderen. Sprachengewirr. Mit der Zeit erkenne ich Gesichter wieder, fange Worte auf. Eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter aus Österreich. Ein junger Mann und seine Mutter, etwa in meinem Tempo, die englisch sprechen.
  • Anstoss 38/2018
    „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ Aus dem Chaos des Anfangs schafft Gott Himmel und Erde, wird aus dem Chaos Ordnung.
  • Anstoss 37/2018
    Neulich im Sonntagsgottesdienst: Im Evangelium ging es um die Reinheit des Herzens. Jesus redet mit denen, die sich für besonders fromm und gottesfürchtig halten, Klartext:
  • Anstoss 36/2018
    Angesichts der Zerrissenheit in unserer Gesellschaft fragen nicht-kirchliche Personen, inwieweit Kirchen und Gemeinden einen größeren Beitrag zu Dialog und Versöhnung bieten könnten.
  • Anstoss 35/2018
    Die Sommerferien sind fast überall zu Ende. Was bleibt, sind hoffentlich schöne Erinnerungen. Mich begleiten Bilder von der Ministrantenwallfahrt nach Rom.
  • Anstoss 34/2018
    Vor 30 Jahren waren sie ein großes Thema: die Ausreiser aus der DDR. Immer mehr wollten weg und hatten genug von dem Land, das Menschen ständig bevormundete und dessen Läden so ganz anders aussahen als die Intershops. Die einen versuchten todesmutig über die Grenze zu kommen, andere stellten den Ausreiseantrag.
  • Anstoss 33/2018
    Spätestens wenn in der Urlaubszeit die Orgelbegleitung fehlt, wird in Gemeinden hörbar, was viele Chorsänger und –sängerinnen auf ihre Weise als Herausforderung kennen. Es ist nicht leicht, die Stimme zu halten.
  • Anstoss 29/2018
    Ich sitze im Wartezimmer und werde unfreiwillig Zeuge, wie ein Mann um die 50 mit der Sprechstundenhilfe um seine Behandlung streitet. Er ist nicht damit einverstanden, dass die Kasse ihm eine Zusatzleistung verweigert.

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