Anstoss
  • Anstoß 27/21
    Achtsamkeit. Dieses Wort ist zurzeit in fast aller Munde. Es hat Hochkonjunktur, wird geradezu  inflationär gebraucht. Es ist kein neues Wort. Früher, also damit meine ich jetzt die Zeit meiner Kindheit, sollten wir auch achtsam sein.
  • Anstoß 26/21
    Wieder einmal abgehetzt platzte ich in die Besprechung. Mist, dieser peinliche Moment der Unpünktlichkeit. Ohnehin schwitzend verstärkte sich die Röte im Gesicht. Mit einer knapp gemurmelten Entschuldigung stolperte ich zum Platz.
  • Anstoß 25/21
    In Brandenburg beginnen die Sommerferien. Reisen ist wieder möglich und viele machen sich auf den Weg. Deshalb segne ich an diesem Sonntag in meiner Gemeinde die Fahrzeuge am Ende der Gottesdienste.
  • Anstoß 24/21
    Irgendwie können einem die Orgeln leid tun. Da sind sie das Instrument des Jahres und müssten nun in Konzerten in Dauerschleifen erklingen, aber Corona drückt auch hier die meisten Pfeifen zu.
  • Anstoß 23/21
    Enthaltung 40,5 Prozent, FDP 17 Prozent, CDU, LINKE, GRÜNE, ÖDP, Tierschutzpartei je 8,5 Prozent. So sieht unser Wahlergebnis aus. Es passt (bis auf die Beteiligung) nicht zum Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt, das Sie vom vergangenen Sonntag vor Augen haben?
  • Anstoß 22/21
    Der Trainer spricht am Ende des Fußballspieles vom guten Zusammenspiel seiner Mannschaft und lobt die einzelnen Spieler in der Analyse. Nicht allein, sondern als Team und mit Teamgeist haben sie gewonnen.
  • Anstoß 21/21
    Ich habe ein Buch geschenkt bekommen. Weihbischof Hauke hat es mir in mein Postfach gelegt.
  • Anstoß 20/21
    Vor einigen Jahren begegnete meine Mutter im Gottesdienst einem netten Mann. Er hatte sie, die aus dem Sauerland zu Besuch war, angesprochen und freundlich mit ihr geredet.
  • Anstoß 19/21
    Gibt es so etwas wie ein silbernes Erste-Hilfe-Kurs-Jubiläum? Vor 25 Jahren habe ich für den Führerschein meinen ersten Erste-Hilfe-Kurs gemacht. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich wirklich einmal einen Menschen wiederbeleben werde.
  • Anstoß 18/21
    Es war einmal eine glückliche Frau. Jeden Morgen kam sie aus dem Haus, fiel auf dem Rasen zwischen den Blumen auf die Knie und betete: „Halleluja, ich preise deinen Namen, Gott. Habe Dank für diesen Tag!“

Seiten