Anstoss
  • Anstoss 13/19
    Ein Grafensohn, der nicht imstande schien, etwas zu lernen, wurde vom Vater für ein Jahr in die Lehre gegeben. Zurückgekehrt berichtete er, dass er nun die Sprache der Hunde verstehe.
  • Anstoss 12/19
    In dieser Woche findet die  Leipziger Buchmesse und „Leipzig liest“ statt. Die Bücher inspirieren uns, wir tauchen hinein, in eine ganz andere Welt, die doch zugleich unsere Welt ist.
  • Anstoss 11/19
    Hin und weg sind ein Paar. Sie können unterschiedlicher nicht sein, und doch gehören sie zusammen. Im Leben kommen sie oft, wenn nicht täglich, vor.
  • Anstoss 10/19
    „Heidelbeeren, Kurkuma, Ingwer und Grüner Tee. Damit bleibst du gesund.“ Bernd erstaunte uns mit diesem Geheimtipp, als wir am Ende eines Begegnungsnachmittages zusammensaßen.
  • Anstoss 09/19
    Ich habe nichts dagegen, wenn jemand etwas besser weiß als ich. Aber ich habe etwas gegen neunmalkluge Besserwisser. Menschen, die jede Gelegenheit  nutzen, um mir zu zeigen, dass sie über mehr Wissen oder Bildung verfügen und sich aufdrängen, um mich zu belehren.
  • Anstoss 08/19
    Jeder Mensch hat Angst. Das geht schon als Kind im Keller los und auch wir Erwachsenen fürchten uns: vor dem Tod, einem Autounfall und vor dem bösen Wolf, der ja gerade wieder in unseren Breiten Land gewinnt.
  • Anstoss 07/19
    „Ich will, dass ihr handelt, als würde euer Haus brennen. Denn es brennt.“ Was würde ich tun, wenn mein Haus brennt?
  • Anstoss 06/19
    „Zu den schönsten Erinnerungen an meine Kindheit gehören die Stunden, in denen ich auf einer Wiese lag und die Sommerwolken anschaute.“
  • Anstoss 04/19
    Das Telefon klingelte. Der Bauleiter des Bereiches Bau und Renovierung antwortete offensichtlich erfreut: „Guten Tag, Herr Birkel!“ Zeitgleich senkten sich die Blicke der umstehenden Kollegen und Kolleginnen.
  • Anstoss 03/19
    Wenn einem etwas schräg oder verschoben vorkommt, kann man es skurril nennen. In diesem Sinn fand ich skurril, ausgerechnet in einem Schützenhaus dem heiligen Sebastian zu begegnen. Natürlich nicht ihm persönlich, sondern einem Bild, genauer gesagt einer Schützenscheibe von ihm.

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