Anstoss
  • Anstoss 46/2018
    Papst Franziskus hat es wieder in die Medien geschafft: „Ich frage euch – so der Papst – ist es gerecht, jemanden umzubringen, um ein Problem zu lösen? Das kann man nicht machen, es ist nicht gerecht, einen Menschen umzubringen, auch wenn er klein ist, es ist, wie einen Auftragsmörder zu mieten, um ein Problem zu lösen.“
  • Anstoss 45/2018
    Kannst du lesen und schreiben? Hast du ein Handwerk gelernt? Kannst du ...? Nein, ich kann nichts. Immer die gleiche Antwort.
  • Anstoss 44/2018
    Abschiede gehören zu unserem Leben. Ich blicke nach draußen und sehe die Bäume sich wiegen.
  • Anstoss 43/2018
    Als Kinder waren meine Schwestern und ich oft auf dem Friedhof. Es gab nämlich dort etliche Gräber mit Verstorbenen unserer Familie.
  • Anstoss 42/2018
    „Follow the Youth!“: Der fast 80 Jahre alte Referent einer internationalen Konferenz zum Gemeindewachstum erklärte uns die Anwendung des Computer-Tablets. Mit seinen Händen wischte er hin und her und hatte offensichtlich Freude daran, diese damals neuste Technik zu beherrschen.
  • Anstoss 41/2018
    Ich sitze vor dem Computer und schreibe an meinem nächsten Anstoß. Neben mir liegt das Smartphone und natürlich meldet sich der freundliche Benachrichtigungston, um mir zwei neue Nachrichten anzuzeigen.
  • Anstoss 39/2018
    Einen Fuß vor den anderen. Sprachengewirr. Mit der Zeit erkenne ich Gesichter wieder, fange Worte auf. Eine Mutter mit ihrer kleinen Tochter aus Österreich. Ein junger Mann und seine Mutter, etwa in meinem Tempo, die englisch sprechen.
  • Anstoss 38/2018
    „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ Aus dem Chaos des Anfangs schafft Gott Himmel und Erde, wird aus dem Chaos Ordnung.
  • Anstoss 37/2018
    Neulich im Sonntagsgottesdienst: Im Evangelium ging es um die Reinheit des Herzens. Jesus redet mit denen, die sich für besonders fromm und gottesfürchtig halten, Klartext:
  • Anstoss 36/2018
    Angesichts der Zerrissenheit in unserer Gesellschaft fragen nicht-kirchliche Personen, inwieweit Kirchen und Gemeinden einen größeren Beitrag zu Dialog und Versöhnung bieten könnten.

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