Anstoss
  • Anstoß 05/23
    Vor 20 Jahren war in Rom immer irgendwo sciopero: Streiks waren an der Tagesordnung. Besonders unangenehm war es, wenn bei der Müllabfuhr oder bei der Metro gestreikt wurde.
  • Anstoß 04/23
    Bischof Otto Spülbeck gehört weltweit zu den ersten Bischöfen, die die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils umzusetzen suchten. 1965 kündigte er für das Bistum Meißen eine Synode an, die von 1969 bis 1971 in Dresden stattfand.
  • Anstoß 03/23
    Haben sie es auch vergessen, übersehen oder gar nicht bemerkt und gewusst, dass am 11. Januar der internationale Dankeschön-Tag/Thank You Day war? Im Kalenderblatt steht dieser vielleicht etwas kurios anmutende Tag.
  • Anstoß 02/23
    Ich habe es in meinem Leben schon mindestens tausend Mal gesungen, das altbekannte Weihnachtslied „Es ist ein Ros entsprungen“. Doch erst am gerade vergangenen Weihnachtsfest ist es mir aufgefallen – bei einem Fernsehgottesdienst.
  • Anstoß 01/23
    „Wofür brennst Du?“ So wurde die Vorstellungsrunde mit knapp 20 angehenden Vikaren und Prädikantinnen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz eingeleitet. Wie sähe unsere Welt wohl aus, wenn wir das leben, wofür jeder wirklich brennt?
  • Anstoß 50/22
    Vor der Weihnachtsgeschichte beginnt der Evangelist Matthäus sein Evangelium mit einer echten Herausforderung, eine schier endlose Liste mit Namen. (Matthäus 1,1-16)
  • Anstoß 49/22
    In einem Buchladen traf ich eine alte Dame. Ach, sagt sie, mir fällt zwar Ihr Name nicht ein, aber schreiben Sie nicht immer die schönen Artikel in der Zeitung?
  • Anstoss 48/22
    Die Tür – ein aussagekräftiges Bild, auch ein biblisches und adventliches Motiv.
  • Anstoß 47/22
    Advent. Auf diese Zeit freue ich mich immer schon einige Wochen vorher – jedes Jahr. Nun ist es wieder soweit.
  • Anstoß 46/22
    „Der Ort, an dem Jesus das Evangelium weitergegeben hat, war der Tisch und nicht der Schreibtisch. Am Tisch haben viele Platz, am Schreibtisch nur einer. Am Tisch redet man miteinander. Am Schreibtisch grübelt man vor sich hin.“ (Rolf Zerfaß)

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