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  • Anstoß 04/21
    „Ich habe einen Plan.“ Egon Olsen hatte immer einen Plan, wenn er aus dem Knast kam. Ein beeindrucktes „mächtig gewaltig“ von Kompagnon Benny war in der Regel die Antwort, dazu die Frage des vorsichtigen Kjeld, ob es denn gefährlich sei.
  • Anstoß 03/21
    Das zurückliegende Jahr 2020 hat uns gezeigt, wie unvollkommen und verletzbar unsere Welt ist. Wir mussten uns an Dinge gewöhnen, die wir nicht kannten: Maske tragen, Abstand halten, Besuchsverbote im Krankenhaus und Pflegeeinrichtungen.
  • Anstoß 02/21
    Ich sitze an unserem großen Esstisch im Wohnzimmer. Er ist so groß, dass auf ihm viele Blätter, Aktenordner und Bücher Platz haben. Sogar die dickbauchige Vase mit dem Tannengrün und je nach Gusto auch die Kaffee- oder Teetasse.
  • Anstoß 01/21
    Mit dem heutigen Fest der Taufe Jesu beginnt etwas Neues. Ab jetzt tritt Jesus öffentlich auf. Da begibt sich der Sohn Gottes als Teil einer Massenbewegung zu Johannes  dem Täufer, um Umkehr, Vergebung und Erneuerung zu suchen.
  • Anstoß 51/20
    Hättest du doch auf meine Gebote geachtet! (Jesaja 48,18) Das hätte auch unsere Kanzlerin sagen können, geht mir durch den Kopf, als ich die Worte der Lesung höre. Hättet ihr euch doch an die Hygiene- und Abstandsregeln gehalten.
  • Anstoß 49/2020
    „Heeh, Wind! Erzähle! Erzähl!“ – bettelnde Kinderstimmen am Beginn eines Hörspiels, bis der Wind endlich eine Geschichte erzählt.
  • Anstoß 48/20
    In den letzten Wochen erging die Einladung an die Gemeindemitglieder, sich an der Wahl zum Ortskirchenrat und Kirchenvorstand zu beteiligen. Es braucht bekanntlich Menschen, die bereit sind mitzumachen, damit das Gemeindeleben weitergeht und weiterlebt.
  • Anstoß 47/20
    Ein Freund hatte mich gefragt, ob ich mit ihm zusammen heilfasten würde. Klar, warum nicht. Der Plan war, es 14 Tage lang zu machen.
  • Anstoß 46/20
    Gegen den November-Blues lege ich ein Depot von schönen Bildern und hoffnungsvollen Gedanken an. „Junge Menschen“, so schrieb die Nachrichtenagentur „AsiaNews“ über Mossul im Nordirak, sind „die Hoffnung dieser Stadt“.
  • Anstoß 45/20
    Leergefegte Regale in den Supermärkten. Solche Bilder gab es in den ersten Monaten der Pandemie. Viele Menschen meinten, man könne sich auf diese Weise gegen die vermeintliche Krise rüsten.

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