• Am 24. September wird der19. Bundestag gewählt. Auch wenn das politische Spektrum so weit wie seit vielen Jahren nicht mehr ist, wissen viele Bürger – das belegen Umfragen - noch nicht, wo sie ihr „Kreuz“ machen wollen. Für Unentschlossene bieten neben dem Wahl-O-Mat auch der WahlSwiper sowie das Wahl-Navi eine Entscheidungshilfe.
  • Eine neue App soll die Hochzeitsplanung für Katholiken einfacher machen. „Ehe.Wir.Heiraten“ bietet neben etlichen praktischen Tipps auch spirituelle Impulse.
  • Pünktlich zum Bundestagswahlkampf ist ein neues Faktencheck-Portal online gegangen. Auf der Internetseite „stimmtdas.org“ werden ab sofort ausgewählte Aussagen von Spitzenpolitikern einer Prüfung auf ihren Wahrheitsgehalt unterzogen. Doch so ganz einfach ist das offenbar nicht…
  • Berichte und Erinnerungen von Zeitzeugen prägen auch das kollektive Gedächtnis, sind Teil unserer Erinnerungskultur, wie Feuilletonisten gerne sagen. Mit dem „Zeitzeugen-Portal“ will Kulturstaatsekretärin Monika Grütters deutsche Geschichte erlebbar machen. Und das ist in der Tat ziemlich spannend. Und unterhaltsam…
  • Die westliche Welt hat sich zuletzt oft darüber beschwert, dass Muslime zu selten gegen den islamistischen Terror Stellung beziehen. Der kuwaitische Telekommunikations-Anbieter Zain hat vorgemacht, dass dies nicht so ganz stimmt. Sein Anti-Terror-Video wurde im arabischen Raum zum viralen Hit.
  • „Online-Petitionen boomen. Von Politikverdrossenheit keine Spur“ jubelte jüngst der Evangelische Pressedienst (epd). Doch wer sich das Tun auf Portalen wie change.org einmal näher anschaut, wird schnell merken dass der Grad zwischen Sinn und Unsinn solcher Petitionen ein sehr schmaler ist…
  • Der Jesuit Simon Lochbrunner hat einem alten Gebetsnetzwerk im Auftrag von Papst Franziskus ein modernes, multimediales Gesicht gegeben. Die Handy-App „Click To Pray“ soll helfen, das Gebet fest in den Alltag der Menschen zu integrieren.
  • Cybermobbing, sexuelle Belästigung oder Abzocke: In den Untiefen des Internets lauern vor allem für Kinder und Jugendliche reichlich Gefahren. Das Portal Juuuport bietet Hilfe auf Augenhöhe: Hier beraten Jugendliche andere Jugendliche.
  • „Mer losse d'r Dom en Kölle“. Der Refrain des alten Karnevallieds gilt im Internetzeitalter schon lange nicht mehr. Der Dom ist virtuell längst überall. Jetzt hat der Westdeutsche Rundfunk das Weltkulturerbe als beindruckendes 360 Grad Projekt ins Netz gestellt.
  • Komplizierte Inhalte der Bibel einfach als Comic-Strip bei YouTube erklären. Dieses hehre Ziel haben sich zwei evangelische Christen gesteckt. Mit ihrem „Bibel-Projekt“ wollen sie vor allem das Interesse junger Menschen an der Heiligen Schrift neu wecken.

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