• Hitze in Rom
    Noch rauschen die Brunnen, doch bald könnte das ein Ende haben: Wegen der Hitze droht der Stadt Rom die Rationierung von Wasser.
  • Nigeria nach Boko Haram
    Boko Haram hat im Norden Nigerias an Macht eingebüßt. Auch wenn die Menschen langsam zur Normalität zurückkehren, bleibt das Misstrauen. 
  • Die DDR und Martin Luther
    Die DDR-Führung deutete Anfang der 1980er Jahre Martin Luther neu - doch die Aktion entwickelte sich zum Eigentor: Evangelische Gemeinden gewannen an Selbstbewusstsein und wurden zur Keimzelle der Friedlichen Revolution.
  • 30 Jahre Partnerschaft von Görlitz und Königsdorf
    „Die kurze Geschichte einer langen Freundschaft“ hat Bernd-Wolfram Vierkotten aus Frechen-Königsdorf vom Westen her beschrieben und sie wird von Görlitz und Königsdorf gleichermaßen seit 30 Jahren mit Leben erfüllt.
  • Arabischer Pop gegen den Hass der Islamisten
    Die westliche Welt hat sich zuletzt oft darüber beschwert, dass Muslime zu selten gegen den islamistischen Terror Stellung beziehen. Der kuwaitische Telekommunikations-Anbieter Zain hat vorgemacht, dass dies nicht so ganz stimmt. Sein Anti-Terror-Video wurde im arabischen Raum zum viralen Hit.
  • Helfer ernten in Florida
    "Cleaning" - aufräumen, Nachlese auf dem Paprikafeld in Florida: Helfer ernten hier die übrigen Reste für Bedürftige. Ehrenamtliche sammeln auf den Feldern die bei der Ernte übrig gebliebenen Paprika ein. Foto: kna 
  • Kneipengespräche
    Bei Argumentationstrainings und Kneipentouren gibt die Essener Caritas Tipps, wie man Hetzparolen kontern kann. Die Deutsche Bischofskonferenz verlieh dem Projekt jetzt den Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.
  • Nach der Gewalt beim G20-Gipfel
    "Mülleimer für den Frust": Zwei Polizeiseelsorger berichten von ihrer Arbeit auf dem G20-Gipfel in Hamburg. Die Polizeiseelsorger Patrick Klein (links) und Marc Meiritz (rechts)Foto: kna 
  • Deutsche Version der Jugendumfrage
    Der vatikanische Fragebogen zur Jugendsynode 2018 ist jetzt auch auf Deutsch erschienen.
  • Zeitzeuge über den Biafra-Krieg und die Zukunft Nigerias
    50 Jahre nach Beginn des Biafra-Krieges fordern im Südosten Nigerias vor allem junge Menschen wieder einen souveränen Stadt. Anders als die meisten Biafra-Anhänger hat Obiora Ike (61) den Krieg und dessen Grausamkeiten miterlebt. Eine Spaltung Nigerias bringe niemanden weiter, sagt der katholische Priester im Interview. Ike hat in Deutschland studiert, als Professor und als Generalvikar in Nigeria gearbeitet. Heute leitet er das Netzwerk Globethics in Genf.