• Lesungen zum 24. September (25. Sonntag im Jahreskreis)
    Die Arbeiter im Weinberg murren, als sie unterschiedliche Löhne erhalten. Doch geht es im Gleichnis Jesu nur um Lohngerechtigkeit – oder vielleicht auch um die Angewohnheit der Menschen, sich immer mit anderen vergleichen zu müssen? Die Lesungen des Sonntags. Erste Lesung Sucht den Herrn, solange er sich finden lässt, ruft ihn an, solange er nahe ist. Der Ruchlose soll seinen Weg verlassen, der Frevler seine Pläne. Er kehre um zum Herrn, damit er Erbarmen hat mit ihm, und zu unserem Gott; denn er ist groß im Verzeihen.
  • Anfrage
    Warum ist der auferstandene Jesus nicht vor dem Hohen Rat oder Pilatus erschienen? Das hätte doch überzeugt. K. H. S., Wien
  • Gemeinschaft Sant'Egidio
    Vergebung statt Groll. Erbarmen statt Zorn. Was Jesus Sirach predigt und Jesus bestätigt, versucht die Gemeinschaft Sant’Egidio ins wahre Leben zu übersetzen. Auf großer politischer und auf kleiner persönlicher Bühne.
  • Gedenkgottesdienst für Ruth Pfau in Leipzig
    Jahrzehntelang hat sich die Ärztin und Ordensfrau Ruth Pfau in Pakistan um Leprakranke gekümmert. Vier Wochen nach ihrem Tod fand in ihrer Geburtsstadt Leipzig ein Gedenkgottesdienst statt.
  • 25 Jahre Maristen-Patres in Dessau
    Seit 25 Jahren sind in der Region Dessau Maristen-Patres im Einsatz. Bischof emeritus Leo Nowak dankte ihnen für das ermutigende Zeichen. Trotz ihres Pensionsalters wollen sie weiter ein Zeugnis der Nähe Gottes geben.
  • Anstoss 37/2017
    Kurz vor der Wahl sind Mieten „das“ Thema in Neukölln. Im Gebäudeblock hinter meiner Kirche herrscht große Unsicherheit und Angst.
  • Anfrage
    Dürfen verstorbene Päpste auch in ihrem Heimatland bestattet werden oder muss das in Rom geschehen? W.K., Berlin Die große Mehrheit der bislang 264 verstorbenen Päpste ist in Rom begraben – die meisten im Petersdom, andere etwa in St. Paul vor den Mauern, in der Lateranbasilika oder in Santa Maria Maggiore. Aber nicht alle Päpste ruhen in Rom. Schon daran erkennt man: Es gibt keine kirchenrechtliche Pflicht für einen Papst, sich in Rom oder gar in der Peterskirche beisetzen zu lassen. Aber es gibt offenbar den großen Wunsch dazu. 
  • Wenn Freunde auf dem falschen Weg sind
    Was tun, wenn man glaubt, dass Freunde oder Familienmitglieder den falschen Weg eingeschlagen haben? Mahnen? Warnen? Oder lieber sagen: „Na, wenn das dein Weg ist ...“? Was kann Gottes Forderung an Ezechiel heute bedeuten?
  • Magdeburger Bistumswallfahrt 2017
    Zum Christsein gehört es, zwischen Himmel und Erde zu leben, Gott zu lieben und sich für die Mitmenschen einzusetzen. Um darüber nachzudenken, zu beten und zu feiern, kamen 3000 Christen zur Bistumswallfahrt.
  • Görlitzer Bistumswallfahrt 2017
    Mehr Teilnehmer als sonst: 1600 Katholiken kamen zur Bistumswallfahrt nach Neuzelle. Besonderes Interesse weckten die neuen Mönche.