• Anstoss 25/2017
    „Und so lang du das nicht hast – dieses Stirb und werde! –, bist du nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde.“ Diese Weisheit stammt von Goethe. Wie wahr sie ist, belegt mein Besuch bei Albert auf der Palliativstation des Neuköllner Krankenhauses.
  • Anfrage
    Warum wurde in der Lesung am Dreifaltigkeitssonntag (Ex 34,4b–6.8–9) Vers 7 weggelassen? Dessen Inhalt widerspricht doch Vers 6, wonach Gott als barmherzig und gnädig beschrieben wird. Man kann doch Verse nicht einfach weglassen, die nicht so recht ins Konzept passen. T. B., 63303 Dreieich In der Tat ist laut Leseordnung ein Vers ausgelassen: „Er bewahrt Tausenden Huld, nimmt Schuld, Frevel und Sünde weg, lässt aber (den Sünder) nicht ungestraft; er verfolgt die Schuld der Väter an den Söhnen und Enkeln, an der dritten und vierten Generation.“
  • Die Botschaft Jesu im Krieg verkünden
    „Fürchtet euch nicht“, heißt es im Evangelium – doch Furcht hat Pater Eberhard Fuhge gespürt. 43 Jahre lebte er als Missionar in Simbabwe und erlebte dort auch den Guerillakrieg. Doch wegzurennen, kam für ihn nie in Frage.
  • Liturgie für Kinder - und Erwachsene
    Wie sieht eine kindgerechte Liturgie konkret aus? Gewiss ist es gut, ansprechende Kinder- und Familiengottesdienste anzubieten. Aber nachgedacht werden sollte auch über die Gestaltung der „normalen“ Sonntagsmesse.
  • Vorbereitung zur Jugendsynode
    „Die Kirche will euch hören“: Das ist das Versprechen, mit dem der Vatikan seinen Online-Fragebogen zur Vorbereitung der Jugendsynode 2018 jetzt veröffentlicht hat. Ein ehrgeiziges Unternehmen, denn es will auch helfen, dass Jugendliche in dieser Welt ihren Platz finden.
  • Goldenes Priesterjubiläum in Brasilien
    „Als Priester sehe ich meinen Platz in der Nähe der Armen“, sagt Arnold Brack. Vor 50 Jahren wurde er geweiht, bisher 25 Jahren verbrachte er in Brasilien. Dort feiert er am 25. Juni sein Goldenes Priesterjubiläum.
  • Anfrage
    Warum werden bei Beerdigungen drei Hände oder auch drei Schippen Sand oder Erde ins Grab geworfen? D. P., 12051 Berlin Der Ritus der Beerdigung wird begleitet durch eine Reihe von Zeichen, die die Trauer erträglicher und die christliche Hoffnung auf Auferstehung sichtbar machen sollen. Dazu gehört auch, dass Erde auf den ins Grab hinabgelassenen Sarg geworfen wird. 
  • Frauenwallfahrt nach Helfta
    Menschen ins Gespräch bringen, Gegensätze überwinden und Neues möglich machen – darum ging es bei der Frauenwallfahrt. Dazu waren knapp 400 Frauen und auch einige Männer nach Helfta gekommen.
  • Anstoss 24/2017
    Wenn kein Geld für Eis mehr da ist, muss das Kind arm sein. So schlussfolgerte ein Journalist in einem Zeitungsartikel, den ich vor ein paar Tagen gelesen habe. Ich kann mir nicht helfen, aber irgendwie ist mir das zu einfach.
  • Das Verhältnis zum "alten Bund"
    In der Lesung bietet Gott dem Volk Israel seinen Bund an. Jesus sagt: „Dies ist der neue Bund in meinem Blut.“ Ist der „Alte Bund“ nun hinfällig und sind die Christen seitdem „das besondere Eigentum Gottes“? Rom 1986: Als erster Papst besucht Johannes Paul II. eine Synagoge und wird von Rabbi Elio Toaff begrüßt. Foto: kna