Anstoss
  • Anstoß 15/2016
    Wenn ich in diesen Tagen aus meinem Klosterfenster schaue, erlebe ich ein wunderbares Naturschauspiel, nein, nicht ein Schauspiel, sondern Wirklichkeit:
  • Anstoss 14/2016
    In diesem Jahr war es nach elf Jahren wieder einmal so, dass der Karsamstag auf den 26. März fiel. Ich erinnere mich deshalb so gut daran, weil in der Nacht von Karsamstag auf Ostersonntag, also in der Osternacht 2005, mein Sohn geboren wurde.
  • Anstoß 12/2016
    Putzen gilt immer noch als niedere Arbeit und hat ein schlechtes Image. Zu Unrecht, möchte ich meinen. Von Mahatma Gandhi heißt es, dass er selbst oft und gern mit einem Tuch den Boden säuberte.
  • Anstoß 11/2016
    Seit einiger Zeit habe ich an einem Wort von Albert Schweitzer, dem evangelischen Theologen und Arzt, zu knappern: „Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.“
  • Anstoß 10/2016
    Kürzlich hatte ich in einem Streit in einer Frage recht und ich konnte mit guten Argumenten und logischen Schlussfolgerungen meine Sicht der Dinge darlegen. Dennoch wollte mein Gegenüber meine Worte nicht hören und sich auf keinen Fall meiner Auffassung anschließen.
  • Anstoss 9/2016
    Fleißig wird derzeit in vielen Diözesen Deutschlands an neuen Strukturen gearbeitet. Gemeinden bilden Verbünde oder werden zusammengelegt, um Kirche zukunftsfähig zu gestalten. Herbert Hasslinger, Professor für Pastoraltheologie in Paderborn, stellt dies in Frage.
  • Anstoß 08/2016
    Bei einer kleinen Gedenkstunde, die es seit einigen Jahren um den 13. Februar herum in Erinnerung an die Zerstörung Dresdens 1945 in unserer Stadt gibt, las ein 14-jähriges Mädchen aus den Erinnerungen einer Gleichaltrigen, die damals die Bombennacht miterlebt hatte.
  • Anstoß 07/2016
    Ich bin jetzt ein Jahr im Leipzig und häufig unterwegs, erlebe die Stadt und die Menschen. Ich mache meine Erfahrungen und meine Beobachtungen. Was fällt mir auf?
  • Anstoß 06/2016
    An einem Samstagmorgen, an dem ich für gewöhnlich den Umstand genieße, nicht pünktlich das Haus verlassen zu müssen, um rechtzeitig an der Arbeitsstelle zu sein, klingelte das Telefon. Das ist erstmal nichts Außergewöhnliches. Der Anrufer schon. Es war die Rettungsleitstelle, die mir den nahenden Besuch der Polizei ankündigte.
  • Anstoß 05/2016
    Er nervt und beeindruckt mich gleichzeitig. Mein Mitbruder und Arbeitskollege ruft oft und meistens laut ein „Halleluja!“. Er meint es ernst und lacht dabei, gern auch über sich selbst.

Seiten