Anstoss
  • Anstoss 25/2016
    Es ist ein menschliches Urbedürfnis, das eigene Leben selbst zu gestalten und selbst zu bestimmen, wie es läuft.
  • Anstoß 24/2016
    Über hundert Meter war die Schlange vor der Leipziger Nikolaikirche lang. Hunderte wollten die Uraufführung des Oratoriums Ecce Homo von Colin Mawby hören.  Und viele in dieser Schlange  werden sich gefragt haben, was ist der Mensch – und wie klingt das?
  • Anstoß 23/2016
    Der 100. Deutsche Katholikentag in Leipzig ist Geschichte. Viel Kreativität, Kraft und Zeit von vielen Köpfen und Händen steckten darin. Viele Gedanken und Kommentare werden im Nachgang ausgetauscht:
  • Anstoß 22/2016
    Mit dem Satz „Alles wirkliche Leben ist Begegnung“ behauptet der jüdische Philosoph Martin Buber, dass es ohne wirkliche Begegnung kein Leben gibt.
  • Anstoß 21/2016
    Natürlich ist es viel schöner, wenn man seinen ersehnten Partner oder seine ersehnte Partnerin im wirklichen Leben findet. Wer träumt nicht davon, genau diese Person zu treffen, irgendwo im Supermarkt, im Fitness-Center, bei der Kirmes oder wo das Leben sonst noch diese Überraschung bereithält.
  • Anstoß 20/2016
    „Furcht entmenscht“, so beschreibt  der evangelische Pfarrer Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) seine Wahrnehmung im Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime. Wohl wahr. Jedes kriegstreibende System  „entmenscht“.
  • Anstoß 19/2016
    Bei seiner Predigt nimmt der Pfarrer 50 Euro und fragt in die Gemeinde, wer diesen Schein gerne haben möchte. Die Arme gehen hoch. Plötzlich knüllt er das Geld wie Altpapier zusammen und fragt erneut.
  • Anstoß 18/2016
    Bis ich eines Besseren belehrt wurde, dachte ich, das Genießen sei so selbstverständlich, dass jeder Mensch dies automatisch könne. Doch dann hörte ich im Gespräch folgendes:
  • Anstoß 17/2016
    Weit weg von uns, in Sambia gibt es einen Stamm. Babemba, nennt er sich und hat eine ziemlich eigenwillige Art, mit seinen Übeltätern umzugehen.
  • Anstoß 16/2016
    Auf dem Hintergrund der österlichen Lesungen, die vom Ringen der Jünger berichten, glauben und verstehen zu können, was mit Jesus geschehen war, ließen mich einige Seiten in meinem Notizbuch aufmerken.

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