Anstoss
  • Anstoß 41/2015
    Vor wenigen Tagen waren wir mit Mitgliedern der Pallottinischen Gemeinschaft in der  Gedenkstätte des ehemaligen Zuchthauses Brandenburg-Görden.
  • Anstoß 40/2015
    Ein Vierteljahrhundert ist die deutsch-deutsche Wiedervereinigung inzwischen her. Daran erinnert mich ein Abstecher in die Buchhandlung auf dem Leipziger Hauptbahnhof.
  • Anstoß 39/2015
    Kürzlich grübelte ich wegen eines Konflikts in meiner Arbeit. Ich dachte lang darüber nach: was wohl die Ursachen seien und warum die beteiligten Personen so spachen und handelten, wie sie es taten.
  • Anstoß 38/2015
    Kürzlich fand ich auf Facebook einen eindrucksvollen Text von Pfarrer Jens Brandebusemeyer aus Lingen. Es ging um das Gesetzeswerk, das Mose auf Geheiß Gottes aufstellte. Und um einen kleinen Satz, den Jesus zu den Frommen seiner Zeit sagte „Dieses Volk ehrt mich mit Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.“
  • Anstoß 37/2015
    Am 5. September wurde im Europa-Rosarium Sangerhausen eine Ausstellung über Rosen eröffnet. Erst einmal nichts Außergewöhnliches für ein Rosarium. Der Titel der Ausstellung weist jedoch auf etwas Besonderes: „Die Rosen von Ravensbrück“.
  • Anstoß 36/2015
    Meine Mutter erfreut sich mit ihren 90 Jahren noch guter Gesundheit, Gott sei Dank! Sie gehört zu den Menschen, die keinen Computer haben und nicht mal ein Handy besitzen. Ihre Termine führt sie ganz herkömmlich mit der Hand, in einem Terminkalender.
  • Anstoß 35/2015
    Vor kurzem rief ich die Hotline einer großen Telekommunikationsfirma an. Nach einer kurzen Wartezeit hatte ich dann auch einen Berater am anderen Ende der Leitung, dem ich alle meine Anliegen vorbrachte.
  • Anstoß 34/2015
    Nach den Gesetzen der Physik können Hummeln nicht fliegen. Zu großer Körper und zu kleine Flügel. Doch die Hummel weiß das nicht und fliegt los.
  • Anstoß 33/2015
    „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.“ Viele Menschen lassen es sich im Urlaub so richtig gut gehen. Die Waage verstaubt in einer Ecke und auch der Wecker macht mal Pause. Es geht darum, sich einmal richtig zu erholen und den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen.
  • Anstoß 32/2015
    Kürzlich war ich mit Jugendlichen einer Gesangsgruppe unterwegs. Diese wollten bei einem öffentlichen Auftritt gut dastehen. Eigentlich war das, was von ihnen verlangt wurde, grenzwertig: endlos lange stehen und singen, immer wieder das gleiche üben, wenig Pausen haben, usw.

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