Anstoss
  • Anstoss 36/2017
    Seit einiger Zeit habe ich auf meinem Handy eine Trainings-App. Das Versprechen ist groß. Mit nur sieben Minuten Training am Tag werde ich meine Ausdauer und Fitness in kürzester Zeit verbessern.
  • Anstoss 35/2017
    Eine mit Kerzen erleuchtete Kapelle ist für einen Christen nichts Ungewöhnliches. Ebenso normal ist es, dort auch einen Ort zum Ablegen von Fürbitten zu finden sowie Lichter, die für diese Anliegen leuchten.
  • Anstoss 34/2017
    Zu Hause angekommen stelle ich meinen Rucksack doch einmal auf die Waage. Eigentlich war nur darin, was ich am Tag zu brauchen meinte. Trotzdem schien er mir etwas schwer zu sein.
  • Anstoss 33/2017
    Auch wenn wir die Sonne in diesen Tagen oft vermissen, so ist sie doch da und auch unsichtbar nah. Ja, wir sehnen uns im Sommer nach den Sonnenstrahlen, dass sie uns erwärmen und die Natur in ihrem Glanz erstrahlen lassen.
  • Anstoss 32/2017
    Ab und an spreche ich im Radio das „Augenblick mal“. So heißen beim MDR in Thüringen die „Worte zum Tag“, die von den Kirchen (evangelische, katholische und evangelische Freikirchen) gestaltet werden.
  • Anstoss 31/2017
    Bis heute bewegt mich der Film „Wer die Nachtigall stört“ (orginal To Kill a Mockingbird) aus dem Jahr 1962. Die Geschichte spielt in Alabama (USA).
  • Anstoss 29/2017
    Im Reformationsjahr kommt keiner um Luther herum. Selbst ins katholische Roncalli-Haus in Magdeburg hat er es geschafft. Hier hingen bis Ende Juli über 30 verschieden Pop-Art Luther-Gemälde des Künstlers Kurt Arnold.
  • Anstoss 28/2017
    Ich gehöre eindeutig zu den Jägern und Sammlern. Es hat mich als Kind geprägt, dass alles, was versprach, noch nützlich zu sein, aufgehoben wurde. Ob man ein Teil gerade auftreiben könnte, wenn es wirklich gebraucht wurde, war fraglich.
  • Anstoss 26/2017
    Die besten Geschichten schreibt das Leben, heißt es im Volksmund. Das stimmt. Manch eine klingt wie ein Märchen und ist doch wirklich so passiert. Genau so eine Geschichte las ich neulich in meiner Tageszeitung:
  • Anstoss 25/2017
    „Und so lang du das nicht hast – dieses Stirb und werde! –, bist du nur ein trüber Gast auf der dunklen Erde.“ Diese Weisheit stammt von Goethe. Wie wahr sie ist, belegt mein Besuch bei Albert auf der Palliativstation des Neuköllner Krankenhauses.

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