• Den Geist des Marktes besiegen
    Bodenstein. Fragen der Ethik in der Wirtschaft und der Gerechtigkeit standen im Mittelpunkt eines Abends auf der Burg Bodenstein, der evangelischen Bildungsstätte im Eichsfeld. Zur Sprache kamen auch Worte von Papst Franziskus.
  • Trauergottesdienst zum Germanwings-Absturz
    Gut drei Wochen nach dem Absturz der Germanwings-Maschine steht den Angehörigen am Freitag ein schwerer Gang bevor. In einem ökumenischen Trauergottesdienst mit anschließendem Staatsakt im Kölner Dom wird der 150 Menschen gedacht, die am 24. März in den südfranzösischen Alpen ums Leben kamen.  
  • Kommentar
    Susanne Haverkamp schreibt in ihrem Kommentar über den neuen Kampfbegriff in kirchlichen Debatten: Barmherzigkeit wird von allen Seiten genutzt und vereinnahmt.
  • Flüchtlinge brauchen Freunde
    Erfurt. Zum zweiten Mal waren Flüchtlinge aus Syrien und interessierte Erfurter zu einem Begegnungsabend in die Gemeinderäume von St.Wigbert eingeladen. Neben der Situation in Syrien ging es um konkrete Hilfen.
  • Den Lebensstil verändern
    Magdeburg. Die Umweltbeauftragten der Bistümer wollen mit einem Projekt zum Thema „Lebensstile“ im kirchlichen Raum zu mehr Sensibilität im Blick auf Schöpfungsbewahrung und Gerechtigkeit in der Einen Welt beitragen. Kürzlich trafen sie sich in Magdeburg.
  • Anstoß 16/2015
    Kennen Sie „Halleluja-Schlümpfe“? Ich auch nicht. Aber vor einigen Jahren begegnete mir dieses Wort seitens einiger Jugendlicher. Sie waren Menschen begegnet, deren demonstrative Glaubensfreude sie als aufgesetzt und unecht empfunden hatten.
  • Kreuz-Fahrt und Filmlesung
    Roßbach (ajp). Zur Feier der wichtigsten Tage im Kirchenjahr hatten sich in der Jugendbildungsstätte St. Michaels-Haus in Roßbach 90 Kinder, Jugendliche und Erwachsene versammelt.
  • Anstoß 15/2015
    Als ich vor einigen Wochen von Mainz nach Leipzig wechselte, um die Aufgabe des Priors des Dominikanerklosters anzutreten, entschloss ich mich, vor dem Umzug vieles auszuräumen und wegzuwerfen, um nicht mit zu viel Gepäck umzuziehen.
  • "Helferinnen wofür?"
    Leipzig. Seit zweieinhalb Jahren sind die „Helferinnen“ in Leipzig.  Als Ordensfrauen sind sie äußerlich nur durch ihr Umhängekreuz zu erkennen. Sie arbeiten in verschiedenen Berufen – in Leipzig in der Krankenpflege und der Studentenseelsorge, so nahe wie möglich am Alltag ihrer Mitmenschen.
  • Der ungläubige Thomas
    Er will seine Finger in die Wunde legen. Buchstäblich. Der „ungläubige Thomas“ weiß: Solche Narben verliert man nie; sie sind Kennzeichen für das weitere Leben. Sie sind ein Beweis, dass es wirklich Jesus ist, der vor ihm steht.
  • Geld anlegen ohne unerwünschte Nebenwirkungen
    Limbach-Oberfrohna. Vor 40 Jahren wurde auf Initiative des Ökumenischen Rats der Kirchen die Entwicklungsgenossenschaft Oikocredit gegründet. Eva Gärtner aus Limbach-Oberfrohna unterstützt diese Genossenschaft seit vielen Jahren. Kürzlich besuchte sie indische Frauen, die von den Oikocredit-Kleinkrediten profitieren.
  • Gute Chance für den Frieden
    Zgorzelec. Im früheren Kriegsgefangenenlager Stalag VIII A hören 300 polnische und deutsche Schüler Musik und Texte, mit denen Gymnasiasten aus dem Westerwald helfen wollen, Frieden zu vermitteln.
  • Menschlichkeit auch im KZ
    Pfarrer Wolfgang Teichert aus Meiningen hat vor einiger Zeit Heinz Hesdörffer kennengelernt. Hesdörffer gehört zu denen, die das Konzentrationslager Auschwitz und den Todesmarsch nach Below überlebt haben. Die Befreiung der Konzentrationslager und die Todesmärsche jähren sich in diesen Tagen zum 70. Mal.  
  • Alternativen gibt es schon
    Halle. Die Schaffung einer sozialen, ökologischen und damit humanen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung für alle Menschen ist dringender denn je. Mit Überlegungen, wie dies gelingen könnte, will die Akademie Solidarische Ökonomie möglichst viele Menschen bekannt machen.
  • „Eine intensive Entscheidung“
    Greifswald (ag). „Wir müssen uns auch hier in Greifswald Gedanken machen, was wir als katholische Gemeinde für Flüchtlinge tun können“, ist der Pfarrer von St. Joseph, Frank Hoffmann, überzeugt.