• Bundespräsident trifft minderjährige Flüchtlinge
    Zuwanderung und Flüchtlinge stehen ganz oben auf der gesellschaftspolitischen Agenda. In immer mehr Städten formieren sich Protestbewegungen und fordern eine Verschärfung des Asylrechts. Bund und Länder vereinbarten eine stärkere Kooperation. In dieser Gemengelage besuchte Bundespräsident Joachim Gauck den Caritas-Flüchtlingshilfeverein "Refugium" in Magdeburg.  
  • Ärztekammern lehnen Beihilfe zur Selbsttötung ab
    Bei der Diskussion um die Sterbehilfe hat die Ärzteschaft ein klares ein Signal gesetzt. Geschlossen traten alle 17 Landesärztekammerpräsidenten vor die Presse, um zu bekräftigen: «Die Beihilfe zum Suizid gehört nicht zu den Aufträgen des Arztes.» Damit reagierten sie auf Überlegungen aus der Politik, den Ärzten ein besonderes Recht bei der Hilfe zur Selbsttötung einzuräumen. Und sie wollten ein Zeichen der Geschlossenheit setzen.  
  • Franzosen streiten über Trennung von Staat und Kirche
    In regelmäßigen Blasen brodelt in Frankreich die Debatte um eine strenge Trennung von Kirche und Staat. Seit ein paar Tagen wird die Adventszeit durch den Streit über das Aufstellen von Weihnachtskrippen in öffentlichen Gebäuden gestört - und nun kocht die Diskussion um Schweinefleisch in Schulkantinen wieder auf.
  • Zwischen Burka und Pegida: Ein Blick auf die Islamismusdebatte
    Erst HoGeSa und nun Pegida: Nach den "Hooligans gegen Salafisten" gehen jetzt die "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" auf die Straßen. Während es bei den Hooligans zu Gewaltaktionen kam, treten die Sympathisanten von Pegida gemäßigter auf - zumindest nach außen hin.
  • Folter nimmt wieder zu
    Zehn Jahre ist es her, dass die erschütternden Bilder aus dem Abu-Ghraib-Gefängnis im Irak an die Öffentlichkeit gelangten. Die Diskussion über Folter ist jedoch wesentlich älter. Die Anti-Folter-Konvention (CAT) der Vereinten Nationen von 1984 gilt als bahnbrechend, weil sie konkrete staatsrechtliche Regeln vorgibt. Doch auch 30 Jahre später ist Folter bedrückende Realität.
  • Anstoß 50/2014
    „Vaschwinde, die Puppe jehört zu mir“. Diese Worte kamen unmissverständlich von einem Hünen in Badehose am Strand von Zinnowitz und waren an einen jungen Mann gerichtet, der eine ebenso junge Frau ständig behelligte.
  • Nikolausempfang des Apostolischen Nuntius
    Berlin (wp). „Weckt die Welt auf – mit Jesus Christus, seinem Evangelium und dem Beispiel des Lebens!“ Diesen Appell richtete Erzbischof Dr. Nikola Eterović als Apostolischer Nuntius beim Nikolaus-empfang an über 100 Gäste. Besonders an die Mitglieder des geweihten Lebens.
  • Bischof Ipolt besucht Justizvollzugsanstalten
    Cottbus. Bischof Ipolt besucht brandenburgische Justizvollzugsanstalten und segnet den neuen Gefängnisseelsorger.
  • Mindestens 100 geheime Priesterweihen in der DDR
    Prag / Erfurt (tdh). Dass in der DDR Tschechen und Slowaken geheim zu Priestern geweiht wurden, ist zwar kein Geheimnis mehr,  doch ist bis heute darüber nur wenig bekannt. Die tschechische Theologin Eva Vybiralova forscht zu dem Thema.
  • Die Rund-um-die-Uhr-Beter von Maria Lindenberg
    Eine wahrhaft anspruchsvolle Aufforderung: „Betet ohne Unterlass!“, heißt es in der neutestamentlichen Lesung des 3. Adventssonntages. Tatsächlich wird an vielen Orten der Welt ohne Unterlass gebetet. Zum Beispiel im Schwarzwald.
  • Bundespräsident Gauck besucht Magdeburger Verein Refugium
    Magdeburg. Bundespräsident Joachim Gauck hat die in Magdeburg für minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge geleistete Integrationsarbeit zur Nachahmung empfohlen. Gauck besuchte den Vormundschafts-Verein Refugium, die Clearingstelle der Caritas und eine Berufsbildende Schule.
  • Pfadfinder bringen das Friedenslicht ins politische Berlin
    Es sind bloß vier junge Pfadfinder zwischen 16 und 28 Jahren. Doch ihr Terminkalender unterscheidet sich in diesen Tagen kaum von dem eines Präsidenten auf Staatsbesuch. Bundestag, Auswärtiges Amt, Landwirtschafts-, Familien- und Arbeitsministerium - überall wird die kleine Delegation mit offenen Türen empfangen.
  • Dankeschöntag für Sternsinger, Ministranten und ihre Begleiter
    Magdeburg. Alle Sternsinger und Ministranten, ihre Seelsorger und Begleiter waren Ende November zu einem Fortbildungs- und Dankeschön-Tag nach Magdeburg eingeladen.
  • Bischof Neymeyr erzählt in Jena aus seinem Leben
    Jena. An den vier Adventssonntagen besucht Bischof Ulrich Neymeyr Gemeinden seines Bistums. Den Auftakt machte Jena. Die dortige katholische Gemeinde nutzte den Tag, um mit ihrem neuen Bischof ins Gespräch zu kommen.
  • Caritas und Alexianer bieten neue Unterkunft
    Berlin. Innerhalb weniger Tage mussten die Mitarbeiter des Alexianer St. Hedwig-Krankenhauses in Berlin-Mitte ihre Büros im Elisabeth-Haus verlassen. Als sie Ende November bei einer Mitarbeiterversammlung erfuhren, warum, brandete Applaus auf: Es sollte ein Flüchtlingsheim werden.
  • Interview und Diskussion zum Umbau der St.-Hedwigs-Kathedrale
    Berlin. Dompropst Prälat Ronald Rother spricht im Interview darüber, was der Wechsel an der Spitze des Erzbistums für den Umbau der St.-Hedwigs-Kathedrale bedeutet. Am Ende des Artikels können Sie dieses Thema kommentieren.
  • Rocco Thiede und sein Buch über kinderreiche Familien
    Berlin. „Im Grunde könnten wir überall leben, wir haben ja uns“, sagt Julia (36 Jahre), Ärztin und Mutter von sechs Kindern, mit Blick auf ihr Wohnumfeld, das schöner sein könnte. Ihre und viele andere kinderreiche Familien stellt Rocco Thiede in seinem Buch „Kinderglück“ vor.  
  • Schloss Moritzburg zeigt Weihnachtsglanz aus Böhmen
    Engel und Teufel begleiten den Nikolaus, Krippen in Schränken oder ein Elefant, der die Weisheit der ganzen Welt trägt. Die böhmische Advents- und Weihnachtszeit wird bis zum 4. Januar im Schloss Moritzburg lebendig.
  • Ausstellung über Frömmigkeit am Vorabend der Reformation
    Magdeburg. Die Zeit vor der Reformation war von gelebter Frömmigkeit geprägt und nicht von besonderen kirchlichen Missständen, wie dies allgemein angenommen wird. Eine Ausstellung zu Alltag und Frömmigkeit im Mitteldeutschland jener Zeit, die jetzt in Magdeburg zu sehen ist, will dies deutlich machen.
  • Eisenacher Ausstellung zeigt Bürger im Ersten Weltkrieg
    Wie kam es, dass eine ganze Generation begeistert in den Ersten Weltkrieg zog? Antwort gibt bis zum 28. Dezember eine Ausstellung im Eisenacher Stadtschloss.